Guidelines
Anwendungsrichtlinien für Social Media, Web, Print, Präsentation und Layout.
In ArbeitZuletzt aktualisiert: 16.10.2026
- 01Social MediaSocial Media zeigt Tennis so, wie es sich anfühlt - nicht wie es aussehen soll.
- 02Overlay-SystemText über Bild braucht eine Lesefläche. Der Gradient ist das Standardmittel: im Digitalen als halbtransparenter Verlauf, im Print als opaker Farbblock.
- 03Reels & StoriesVertikale Videoformate brauchen eigene Regeln für Untertitel und CTAs, lesbar, schnell erfassbar, nicht überladen.
- 04BewegtbildInterne Updates, Erklärvideos, Intros und Endcards für eigene Kanäle. Bewegtbild trägt die Marke über Typografie, Timing und Ton, nicht über Deko.
- 05NewsletterNewsletter-Banner folgen einer festen visuellen Logik: Bild führt, Text sitzt als Overlay darauf.
- 06Web / E-CommerceDie Website ist Verkaufsfläche, nicht Galerie. Marke dient dem Kauf, nicht umgekehrt.
- 07Physisches WerbematerialAlles, was gedruckt wird: Plakate, Aushänge, Flyer, Formulare, POS und Verpackung. Teil A gilt für jedes dieser Medien. Teil B regelt, wie viel Gelb ein Träger verträgt, abhängig davon, aus welcher Entfernung er gelesen wird. Teil C regelt die Verpackung, den fremdesten Kontext.
- 08PräsentationEin Deck ist die Marke in Bewegung: feste Elemente an fester Stelle, Farbe als Dramaturgie statt als Dekoration, und jede Zahl mit einer benannten Quelle.
- 09Layout- & RasterlogikDas Layout folgt der Bildhaltung: Nähe, Direktheit, kein Overdesign.
- 10KI-KennzeichnungJedes Motiv, das mit KI erzeugt oder verändert wurde, trägt sichtbar das offizielle EU-Label. Die Regel gilt für alle Marken und Kanäle gleich.