Logo-System
Zwei Elemente, ein System.
Wortmarke
Die vollständige Wortmarke mit integriertem Tennisball. Primäre Markenkennung.
Einsetzen für: Standard für alle Touchpoints: Website-Header, Dokumente, Kampagnen, Print.
Ball-Logo
Der Tennisball als eigenständiges Markenelement. Kompakte Kennung.
Einsetzen für: Als Icon, Favicon, App-Icon, Social-Profilbild, oder als Reminder wo die Marke bereits etabliert ist.
Store-Logo
Das Store-Logo kennzeichnet einen einzelnen Standort: die Wortmarke mit einem schrägen Badge, das den Ortszusatz trägt. Es wird nur in Medien eingesetzt, die auf genau diesen Store verweisen, also Store-Karte, lokale Anzeige, Google Maps, lokale Social-Accounts und Auftritte auf Turnieren im Umkreis. Der Store selbst trägt es nirgends: Fassade, Schaufenster, Beschilderung und Raum stehen in der Wortmarke ohne Ortszusatz. Wer vor dem Store steht, weiß, in welcher Stadt er ist. Auf einem Turnier in der Nähe weiß er nicht, ob es dort einen Store gibt, genau das sagt das Badge.
Beispiel: Store Berlin
Konstruktion
- Label leicht, Ortsname fett dahinter, beides in Courtside Sans und ausschließlich in Versalien. Der Ort ist die Information und trägt deshalb das Gewicht.
- Das Badge sitzt rechtsbündig an der rechten Logokante und zentriert nicht.
- Die rechte obere Ecke liegt am Fuß des T von POINT und ist zugleich der Drehpunkt. Neigung 6 Grad.
- Die Kastenhöhe ist fest: 7,6 Prozent der Logobreite, bei jedem Standort gleich.
- Die Breite wächst mit dem Ortsnamen, endet aber an der rechten Ballkante. Der Ball bleibt frei.
- Passt ein Name nicht, skaliert die Schrift, nicht der Kasten.
Warum das Badge schräg sitzt
Das Logo hat keine belastbare Mittelachse. TENNIS ist breiter als POINT, dadurch sitzt der Ball rechts der optischen Mitte. Jede zentrierte Lösung müsste sich für eine der beiden Achsen entscheiden und wirkt dadurch daneben. Das schräge Badge zentriert gar nicht und braucht deshalb keine Mittelachse.
Lange Ortsnamen
Wird ein Name so lang, dass das Badge in den Ball laufen würde, entfällt das Wort STORE. Das erste Wort des Namens nimmt dann dessen leichte Label-Position ein, so bleibt die Hierarchie im ganzen Set gleich: OUTLET STEINHAGEN, VALENCIA ALFAFAR. Nicht zulässig ist es, den Namen in einem einzigen Schnitt zu setzen oder das Badge über den Ball zu ziehen.
Mindestgröße
- 80 mm
- Digital
- 560 px
Deutlich größer als bei der Wortmarke (35 mm bzw. 220 px), weil der Ortszusatz klein gesetzt ist und bei langen Namen zusätzlich verkleinert wird. Maßgeblich ist der ungünstigste Name im Set, damit mehrere Store-Logos nebeneinander einheitlich bleiben. Reicht der Platz nicht, das Lockup nicht verkleinern, sondern die normale Wortmarke verwenden und den Standort im Text nennen.
Welcher Ortsname gilt
Der Ortsname folgt dem Store-Finder auf tennis-point.de, nicht der Postadresse. Wo beides auseinandergeht, gilt der Marktname, etwa Zürich für den Standort in Dietikon. Hat eine Stadt zwei Standorte, bekommt der zweite einen Zusatz, etwa STORE SCHLACHTENSEE in Berlin.
Bezug
Store-Logos werden zentral bereitgestellt und dürfen nicht lokal verändert oder nachgebaut werden. Der Ortszusatz darf nicht selbst gesetzt werden, weil Schrift, Größe, Neigung und Position aus der Konstruktion kommen. Die Dateien liegen je Store auf dem Grafikserver, getrennt nach Digital RGB und Druck CMYK. Bezug über das Brand Management.
Schutzzone & Mindestgrößen
Referenzeinheit
1T = Versalhöhe von TENNIS in der Wortmarke. Bezugskante ist die gesamte Logo-Bounding-Box inklusive Silhouette und Ball-Icon.
Minimum: 1T
Nur wenn das Format es erzwingt. Gilt für platzkritische Anwendungen.
Empfohlen: 1,5T
Default für Hero- und Brand-Präsenz-Anwendungen. Reduktion nur wenn nötig, nicht aus Bequemlichkeit.
Mindestgrößen
Do / Don't
Form, Farbe, Proportionen und Freiraum des Logos bleiben unangetastet. Diese Eingriffe sind nicht erlaubt.
Richtig
Korrekte Variante, Freiraum gewahrt
Falsch
Nicht verzerren oder stauchen
Falsch
Nicht umfärben
Falsch
Nicht drehen oder kippen
Falsch
Keine Schatten, Glow oder Effekte
Falsch
Schutzzone nicht verletzen
Falsch
Auf dunklem Grund die Outline-Variante nutzen
Ausrichtung von Text am Logo
Die Wortmarke hat keine belastbare Mittelachse: TENNIS ist breiter als POINT, der Ball sitzt rechts der optischen Mitte. Text, der zentriert unter oder über der Wortmarke steht, wirkt deshalb schief. Stehen Wortmarke und Text als Block zusammen, ist der Block linksbündig an der Tintenkante der Wortmarke. Zentriert steht nur eine Headline ohne Wortmarke.
Brand Update
Aus Brand & Creative
Richtig
Linksbündig an der Tintenkante
Brand Update
Aus Brand & Creative
Falsch
Zentriert unter der Wortmarke
No-Gos
- Logo als Wasserzeichen auf jedem Bild
- Logo auf visuell überfüllten Hintergründen
- Logo kleiner als Mindestgröße
- Ball-Icon als Ersatz für die Wortmarke in formalen Kontexten
- Freie Abwandlungen des Claims ('Advantage Us', 'Advantage Tennis')
- Claim als fester Lockup-Bestandteil - 'Advantage You' wird eigenständig eingesetzt
- Farbvarianten mischen, die nicht als offizielle Variante definiert sind
- Reines Weiß- oder Schwarz-Logo ohne Gelb verwenden – nur technische Ausnahme (Gravur, Prägung, S/W-Druck). Gelb ist fester Markenbestandteil und wird verwendet, wann immer es geht.
- Text zentriert unter oder über die Wortmarke setzen
- Logo auf Bannern im eigenen Newsletter: Der Kanal nennt den Absender bereits. Das Logo gehört nur dorthin, wo die Absenderkennung fehlt, etwa in Paid Ads an Zielgruppen, die die Marke noch nicht kennen.